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und nach Vereinbarung

Radiologie Dammtor

Dammtorwall 7a

Stephansplatz 1–3

20354 Hamburg

Eine Mitarbeiterin betreut eine Patientin am CT, daneben der Monitor mit dem Bild der Lunge

Lungenkrebs-Screening
in Hamburg

Lungenkrebs verursacht im frühen Stadium häufig keine Beschwerden. Umso wichtiger ist es, mögliche Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Das Lungenkrebs-Screening mit einer modernen Niedrigdosis-Computertomographie (CT) kann bereits kleinste Veränderungen in der Lunge sichtbar machen – oft bevor erste Symptome auftreten. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten, ist schmerzfrei und erfolgt ohne Kontrastmittel.

Für anspruchsberechtigte gesetzlich Versicherte ist das Lungenkrebs-Screening eine jährliche Kassenleistung. Die Radiologie Dammtor arbeitet dabei eng mit Ihrer Hausarzt- oder Lungenfacharztpraxis und dem Asklepios Klinikum Harburg zusammen – für eine frühzeitige Abklärung und verlässliche Weiterbetreuung.


Lungenkrebs-Screening: Kommt es für Sie infrage?

Das Screening richtet sich an Menschen mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko durch langjährigen Zigarettenkonsum.

Sie sind zwischen 50 und 75 Jahre alt.

Sie rauchen oder haben mindestens 25 Jahre lang geraucht.
Wenn Sie aufgehört haben, liegt Ihr Rauchstopp weniger als 10 Jahre zurück.

Ihr Zigarettenkonsum beträgt mindestens 15 Packungsjahre.
Ein Packungsjahr entspricht 20 Zigaretten täglich über ein Jahr.
Beispiel: 10 Zigaretten täglich über 30 Jahre ergeben 15 Packungsjahre.

Ihre letzte CT-Untersuchung des Brustkorbs liegt mindestens 12 Monate zurück.


Ihre Arztpraxis berät Sie.

Ob Sie teilnehmen können, klärt Ihre entsprechend qualifizierte Hausarzt- oder Facharztpraxis in einem persönlichen Beratungsgespräch. Dort erhalten Sie bei Eignung auch die erforderliche Überweisung.

Für anspruchsberechtigte gesetzlich Versicherte übernimmt die Krankenkasse die Untersuchung alle 12 Monate.
Ihre Arztpraxis informiert Sie auch über Nutzen und Risiken der Untersuchung.

Mehr unter
www.lungenkrebs-screening.hamburg

Muss ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Eine besondere Vorbereitung ist in der Regel nicht erforderlich. Die Untersuchung erfolgt ohne Kontrastmittel und dauert nur wenige Minuten.

Welche Risiken hat das Lungenkrebs-Screening?

Das Lungenkrebs-Screening erfolgt mit einer geringen Strahlenbelastung. Nicht jeder auffällige Befund bedeutet Lungenkrebs. In manchen Fällen können deshalb weitere Untersuchungen erforderlich sein. Ihre Hausarzt- oder Facharztpraxis informiert Sie im Vorfeld über Nutzen und mögliche Risiken.

Was passiert bei einem auffälligen Befund?

Sie und Ihre überweisende Arztpraxis werden über den Befund und das weitere Vorgehen informiert. Falls erforderlich, erfolgt die weitere Abklärung und Behandlung in Zusammenarbeit mit dem Asklepios Klinikum Harburg.

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?

Für anspruchsberechtigte gesetzlich Versicherte ist das Lungenkrebs-Screening alle 12 Monate eine Kassenleistung.

Übernimmt meine private Krankenkasse die Kosten?

Auch private Krankenversicherungen übernehmen grundsätzlich die Kosten für das Lungenkrebs-Screening, sofern die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt sind. Wir empfehlen, die Kostenübernahme vorab mit Ihrer privaten Krankenversicherung zu klären.

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